Samstag, 4. Juli 2015

Hier brennt die Luft

Nein, wir haben nichts ausgefressen. 
Aber bei 38 Grad bekommt diese Redewendung eine völlig neue Bedeutung. 
38 Grad ist nun wirklich nicht unsere Wohlfühltemperatur. Aber was solls. Irgendwann muss Hund ja raus. Also starteten wir voller Elan und fast schon übermütig unseren Spaziergang. Unsere Zweibeiner haben uns nicht mal zur Ordnung gerufen, obwohl sie fast nicht hinterher kamen. Bestimmt haben sie schon geahnt was kommt. Lange haben wir dieses Tempo nämlich nicht durchgehalten und suchten schnell nach Schattenplätzen. Fix wurde das "geschäftliche" erledigt, ein bisschen Zeitung gelesen (da stand nicht viel drin, muss wohl kaum einer unterwegs gewesen sein) und schon lagen wir im Gras.
Aus den Grasbüscheln suchten wir uns die saftigsten Hälmchen raus.
Das wird aber auch immer schwieriger bei der Hitze und wir müssen ordentlich suchen.
Manche Grashalme sind auch ziemlich störrisch und Hund muss richtig ziehen.
Frauchen, sieh mal ... da ist Wasser.
Bei uns werden jetzt die Felder bewässert. Sonst würde die Ernte wohl sehr dürftig ausfallen.
Auf dem Rückweg hat uns dann fast noch diese Schnecke überholt. Aber nur fast. Frauchen hat die Schnecke dann ins Gras gesetzt. Was will die denn auch auf den heißen Steinen?
Jetzt wir haben noch einen lieben Blumengruß aus dem Garten für euch und hoffen auf ein bisschen Abkühlung.
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende. Passt gut auf euch auf und sucht euch ein kühles Fleckchen ... falls es noch eins gibt.
Eure Emma und Lotte



Mittwoch, 1. Juli 2015

Tulpen die nie verblühen

Jetzt ist der Sommer aber richtig da und bei uns geht alles etwas langsamer. Darum machen wir heute mal einen kleinen Gartenrundgang. Während Frauchen alle Pflänzchen mit Wasser versorgt, schauen wir uns die Blümchen an. Was wächst denn hier alles?
Hinter mir links wachsen die Gladiolen in drei großen Töpfen. Die blühen aber noch nicht. Rechts seht ihr Wunderblumen in einem Topf. Die blühen auch noch nicht. Aber dahinter wachsen Gurken und da sind tatsächlich schon kleine Gürkchen dran. Also meiner Meinung nach wachsen die viel zu langsam *wissend nick*. Dann stehen hier noch Kohlrabi. Die sind schon kullerrund. Leider dürfen wir noch nicht ran. Würde ich ja am liebsten schon ernten. Einige Tomatenpflanzen gibt es hier auch und auf der anderen Seite rankt ein Kürbis alles zu.
Diese blauen Blumen wachsen einfach zwischen den Gladiolen. Wir wissen nicht mal wie die heißen. Aber sie sehen schön aus. Keine Ordnung hier. Alles wächst und blüht durcheinander.
Rambo ist auch schon hinter den Blumen verschwunden. Sie liebt Blumen und liegt gern in ihrem Schatten.
Salvien oder Feuersalbei
Rote Blumen mag Rambo am liebsten.
Jetzt wartet ihr bestimmt auf die Tulpen. Nein, wir haben nichts verwechselt und wissen ganz genau das Tulpen im Frühling blühen. Aber bei uns blühen sie jetzt das ganze Jahr.
TADAAAA
 Links ist ein Foto von einer richtigen Tulpe und die rechte Tulpe hat Frauchen gehäkelt.

 Als Blumenstrauß in verschiedenen Rottönen oder auch einzeln.

Nun gucken wir mal was die Emma so treibt.
Emma hat sich ein Stöckchen gesucht und hat einen Grashalm in der Schnute. Na wenigstens kappert sie nicht an Frauchens Blumen rum.
Ein edles fleißiges Lieschen
Nun ist das Frauchen fertig mit Blümchen gießen und ist ko vom Wasserschleppen.
Tja Frauchen, die Liege ist besetzt. So ein Gartenrundgang ist echt anstrengend *gähn* 
Naja, ein Stückchen kann ich ja rutschen. Dann haben wir beide Platz.
Wir machen jetzt ein kleines Schläfchen.
Machts gut, bis zum nächsten Mal.
Eure Emma, Lotte, Rambo und das Frauchen

Sonntag, 28. Juni 2015

Die Buddelwiese ist weg

Im Frühjahr mussten wir leider feststellen das "unsere" Buddelwiese weg war. Wir waren entsetzt ... einfach umgepflügt ... nur noch eine öde Mondlandschaft. Nee, da wollten wir nicht mehr flitzen und buddeln. Die Mäuse waren ja auch schon alle umgezogen weil ihre Wohnungen zerstört wurden. 
Wir sind seitdem nicht mehr da gewesen. Das ist jetzt ca. ein Vierteljahr her. Nun waren wir aber doch neugierig was dort passiert ist und spazierten zu "unserer" ehemaligen Buddelwiese. 
Seht mal was da jetzt wächst.
Aus "unserer" Buddelwiese war ein Feld geworden ... ein Erbsenfeld. Noch nie hat es hier in der Gegend Erbsenfelder gegeben. Das mussten wir erstmal untersuchen und dann haben wir Spaß gehabt.
Spaß im Erbsenfeld  ... also am Feldrand.
Wir haben uns echt Mühe gegeben, um euch schöne Bilder mitzubringen.
Ist ja ein ganzes Fotoshooting geworden.
Auf diesem Bild seht ihr noch Frauchens Fuß. Wir hatten nämlich was entdeckt und Lottchen guckt mich schon an und sagt das wir gleich losstarten. Ich hab das Etwas schon ganz fest im Blick, aber ruck-zuck hatte Frauchen die Leinen angeknipst. Wen wir gesehen hatten? Die Mama Fuchs war wieder da. Jetzt wissen wir auch wo der Fuchsbau ist. Nein, nicht im Erbsenfeld ... aber dahinter.
In diesem Gebüsch hinter dem Erbsenfeld ist der Fuchsbau. Ist ja wohl klar das wir da nicht hin durften. Aber die Speisekammer von Familie Fuchs haben wir gefunden. Die hat Frauchen aber nicht fotografiert. Nicht das euren Zweibeinern noch schlecht wird. Mama Fuchs hatte nämlich ganz viele Mäuse ordentlich übereinander gestapelt. So ordentlich wie die Zweibeiner Feuerholz für den Winter stapeln. Natürlich durften wir uns da auch nicht bedienen. Es wird nicht geklaut, hat Frauchen gesagt.
Wir sind dann weiter gegangen und Lottchen hat immer mal wieder zurück geguckt. Zu gern hätte sie sich das nochmal genauer angesehen ;-)
Aber wir haben dann lieber für euch nach einem Blumengruß Ausschau gehalten.
Hoffentlich gefällt er euch.
Damit wünschen wir euch einen guten Start in die neue Woche.
Eure Emma und Lotte


Donnerstag, 25. Juni 2015

Spaziergang zum Froschteich

Dieses verspätete Aprilwetter hat auch Vorteile. Eeeeeendlich gibt es wieder Pfützen und die Temperaturen sind absolut hundetauglich. Hund muss zwar immer einen Blick zum Himmel werfen, wenn er nicht von oben nass werden möchte, aber für ein Pfützenbad muss Zeit sein.
Frauchen war ja noch der Meinung das nun wirklich kein Planschwetter ist, aber hey ... so eine feine Pfütze lassen wir uns doch nicht entgehen. Also kurz mal rein gehüpft, längelang ausgestreckt und triefend nass wieder raus.
Weiter ging es an den Kirschbäumen vorbei. Die Kirschen sind sehr klein. Wahrscheinlich kam der Regen für sie zu spät.
Und dann kamen wir auch schon beim Froschteich an. Da schien dann tatsächlich die Sonne.
Na ein Glück das wir vorher noch ein Pfützenbad genommen haben. Hier ist nämlich für Hunde baden verboten *pfffft*
Als wir ankamen lungerte das Federviehzeug auf der Wiese rum. Geht ja gar nicht. Die gehören ins Wasser. Das haben wir denen auch gleich gebellt. Das fand Frauchen gar nicht lustig und zischte fast lauter als die Federviecher. Im Wasser machte es ... plop ... plop ... plop und Frauchen sagte: "Na toll, nun sind die Frösche weg."
Nur diese beiden waren noch zu sehen. Die hatten wohl den Absprung verpasst.
Und diesen Frosch hatten wir bestimmt gerade geweckt. Irgendwie sieht er verschlafen aus.
Also hat Frauchen noch die Seerosen fotografiert und im Sonnenschein sind wir nach Hause gegangen.
Außerdem sind wir sowieso die besten Fotomotive.
Lottchen mit Mohnblume
Für euch haben wir natürlich auch einen lieben Blumengruß mitgebracht.
Eure Emma und Lotte


Montag, 22. Juni 2015

Gruselmonster - Wie vermeide ich leuchtende Hundeaugen beim Fotografieren

Gestern war Sommeranfang. Mal davon abgesehen das, zumindest bei uns, die sommerlichen Temperaturen fehlen, hat die ganze Sache noch einen Haken. Nun werden nämlich die Tage wieder kürzer. Obwohl ... das trübe Wetter zur Zeit liefert ja auch nicht gerade perfekte Lichtverhältnisse zum fotografieren. Wenn dann noch schnell ein Schnappschuss drinnen gemacht wird, dann sieht das bei uns oft so aus:
Lotte wird zum "Gruselmonster" mit leuchtenden Augen.

Deshalb haben wir uns gefreut als Jasmin Schmitt vom rahmenversand.com uns fragte, ob wir einen Gastbeitrag veröffentlichen würden. Na klar waren wir einverstanden und Jasmin hat prima Lösungsvorschläge für unser Problem:

Er ist und bleibt der beste Freund des Menschen, der Hund. Und damit Mensch ihn auch immer bei sich tragen kann, hat er gern ein gelungenes Foto von seinem Liebling parat. Doch den perfekten Schnappschuss von seinem geliebten Vierbeiner zu bekommen, gestaltet sich manchmal wesentlich schwieriger als gedacht. Da kann aus dem tierischen besten Freund schon mal ein furchteinflößendes "Gruselmonster" mit leuchtenden Augen werden. Doch wie kann man die lästigen grünen Augen an besten vermeiden?

Leuchtende Hundeaugen - Was steckt dahinter?

Schuld an diesen lästigen überstrahlten Augen ist das Blitzlicht, das nur dann gebraucht wird, wenn das Umgebungslicht das jeweilige Motiv nicht stark genug beleuchten kann. Die leuchtenden Hundeaugen sind ein unerwünschter Begleiteffekt des Blitzes und entstehen, da das Blitzlicht von der Netzhaut der Hundeaugen reflektiert wird.

Leuchtende Hundeaugen auf Fotos vermeiden

Zum Glück muss man sich nicht mit dem "Gruselmonster" auf dem Foto abfinden. Mit kleinen Tipps und Tricks können die grün leuchtenden Augen ganz einfach und schnell umgangen werden.

Wählt eine möglichst helle und freundliche Umgebung für eure Tieraufnahmen. Am besten du fotografierst im Freien bei Tageslicht oder in einem besonders hellen und lichtdurchfluteten Raum. Auf Nachtaufnahmen und dunkle Räumlichkeiten sollte wenn möglich lieber verzichtet werden, da bei Dunkelheit das Risiko von leuchtenden Hundeaugen am größten ist. Bietet dein Setting also ohnehin genug Licht, solltest du den Blitz deiner Kamera einfach deaktivieren.

Lässt sich eine dunkle Umgebung beim Fotografieren allerdings nicht vermeiden, sodass Blitzlicht für gelungene Aufnahmen unumgänglich ist, dann versuche deinen Hund so zu fotografieren, dass er nicht direkt in das Objektiv blickt. Das ist beim Fotografieren mit Blitz ohnehin zu empfehlen, da Hundeaugen äußerst empfindlich sind. Empfehlenswert sind Fotos, die den Vierbeiner in Aktion zeigen. Aber auch Seitenaufnahmen ergeben nur äußerst selten die unerwünschten Leuchtaugen, da auf diese Weise der direkte Blickkontakt mit der Kamera geschickt umgangen wird.
Sollte es deinem Setting an Licht mangeln, so kannst du, falls vorhanden, auch auf weitere Lichtquellen wie diverse Lampen oder Kerzenlicht ausweichen. Diese verleihen der Szene die fehlende Helligkeit und können so effektiv unschöne leuchtende Hundeaugen auf den Fotos verhindern, da dem Hund nicht wie beim Blitz direkt in die Augen gestrahlt wird.
Solltest du mit Blitzlicht arbeiten, so gilt auch: Je weiter die Entfernung, desto geringer die Gefahr von grünen Hundeaugen. Positioniere das Objektiv also nicht zu nah am Motiv. Genügend Abstand ist hier Gold wert.

Leuchtende Hundeaugen im Nachhinein korrigieren

Einige Aufnahmen sind doch nicht so super geworden wie du dir das vorgestellt hast? Kein Problem, deshalb musst du die Fotos aber nicht gleich abschreiben, denn es besteht noch Hoffnung. Mit speziellen Bildbearbeitungsprogrammen wie zum Beispiel Photoshop können die Bilder auch nach ihrer Aufnahme noch überarbeitet und optimiert werden. So können die leuchtenden grünen Augen auch im Nachhinein noch retuschiert werden. Vergrößere dafür einfach das jeweilige Foto im entsprechenden Programm, sodass sämtliche Pixel groß zu sehen sind. Begebe dich mit dem Cursor auf das unerwünschte Leuchtauge und klicke in die Pixel im Auge mit der gewünschten Farbe hinein. Das Ergebnis wird unter Garantie nicht zu 100 % zufriedenstellend sein, aber der größte Schaden lässt sich dadurch noch begrenzen.

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von rahmenversand.com, dem Online-Shop für Bilderrahmen.
Bildmaterial:
© Eurasier dog (Stiller Beobachter / Flickr, CC BY-SA 2.0)
© Munch-kin (MapHobbit / Flickr, CC BY 2.0)
© Dog (Matt Chan / Flickr, CC By-ND 2.0)

Liebe Jasmin Schmitt,
wir bedanken uns ganz herzlich für den freundlichen Kontakt und den hilfreichen Gastbeitrag.
Nun hoffen wir das unser Frauchen etwas gelernt hat und leuchtende Hundeaugen der Vergangenheit angehören.

Psssst ... ich habe auch noch einen Tipp: Einfach die Augen zu machen ;-)))
Eure Emma, Lotte und das Frauchen

Freitag, 19. Juni 2015

Rosenzeit

Jetzt beginnt die Rosenzeit, seufzte das Frauchen. Warum sie seufzte? 
Na, weil wir keine Rosen im Gärtchen haben. Passt ja schließlich nicht alles rein. Sonst haben wir gar keinen Platz mehr. 
Aaaaaber wir haben ja unser Frauchen lieb und irgendwo müssen doch Rosen zu finden sein. Also haben wir bei unserem Spaziergang Ausschau nach Rosen gehalten. 
Jaaaaa, wir haben welche gefunden.
Guck mal Frauchen, da sind Rosen. Oh, da hat sie sich gefreut.
Was, ich soll mich vor die Rosen setzen? 
Nee, das mach ich nicht. Die pieken mich nachher noch in den Hintern.
WAAAAS???? Die pieken in den Hintern?
Schnell weg hier. Dann muss Frauchen ihre Rosenfotos ohne mich machen.
Hach, da hat sie sich aber wirklich ausgetobt.
Soooo, und jetzt nochmal ganz nah.
Na also ... Auftrag erfüllt ... Rosen gefunden ... Fotos gemacht ... 
Frauchen glücklich.
So einfach ist das mit den Zweibeinern.
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.
Eure Emma und Lotte




Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...